storetargeting
Werbeaussteuerung auf Basis des Regals

Hören Sie auf, leere Regale zu bewerben.

Wir lesen jede Woche, was in allen 2.178 deutschen dm-Märkten tatsächlich im Regal steht, und geben Ihrer Meta- oder Google-Kampagne die Postleitzahlen, für die sich Werbung lohnt. Werbekonto, Creative und Agentur bleiben, wie sie sind. Was sich ändert, ist, wo das Geld landet.

Eine EAN genügt, die erste Auswertung ist kostenlos
Heute gemessen, über alle dm-Märkte in Deutschland
2.178Märkte gelesen
22Abfragen für ganz Deutschland
25 sfür ein Produkt bundesweit
Stückzahlnicht nur ja oder nein

Ein Produkt, eine bundesweite Kampagne

Jeder Punkt ist ein deutsches Postleitzahlengebiet an seinem echten Mittelpunkt. Links, wofür eine auf Deutschland eingestellte Kampagne bezahlt. Rechts, wo das Produkt tatsächlich in einem erreichbaren Regal steht.

Wofür die Kampagne bezahlt
8.298 Postleitzahlengebiete. Jedes davon bezahlt.
Wo das Produkt wirklich steht
dm mit Produkt in 10 kmdm in 10 km, aber ohne das Produktkein dm in 10 km
Dasselbe Land, eingefärbt nach dem, was diese Woche im Regal steht.
2.417

Postleitzahlengebiete, in denen ein dm in 10 km liegt und keiner davon dieses Produkt führt. Von den 6.171 Gebieten mit einem dm in Reichweite sind das 39,2 % — der Kunde geht in seinen dm und das Produkt ist nicht da. Diese Postleitzahlen schaltet man zuerst ab, und diese Liste ist die Lieferung, nicht dieses Bild.

Was die Messung ergeben hat

Wir haben 46 echte Produkte über alle 2.178 Märkte geprüft. Das Ergebnis war ein anderes als erwartet — und es ist der Grund, warum es dieses Produkt gibt.

Etablierte Marken95–99 %Keine Lücke. Nichts zu reparieren, und kein Grund, bei uns etwas zu kaufen.
Leitsorte einer DTC-Marke28,6 %622 Märkte. Die Kampagne läuft bundesweit.
Die Schwestersorte0 %Online gelistet, in keinem einzigen Regal.
Anderes Produkt, gleiche Marke97,6 %Überall.

Die Lücke liegt im Produkt, nicht in der Marke. Dieselbe Marke steht gleichzeitig bei 0 % und bei 97,6 %, je nach Sorte. Eine Antwort auf Markenebene, und mehr gibt ein Distributionsreport nicht her, ist damit die falsche Auflösung für ein Werbekonto.

Was Sie bekommen

Eine Geografie, keinen Report

Postleitzahlen und Städte in dem Format, das Meta und Google akzeptieren, direkt in die Anzeigengruppe einsetzbar. Wöchentlich aktualisiert.

Was sich seit letzter Woche bewegt hat

Gewonnene und verlorene Märkte, damit die Kampagne der Distribution folgt, statt ihr hinterherzulaufen.

Direkt in Ihren Assistenten

Ein MCP-Endpunkt, damit Claude oder ChatGPT Ihre Abdeckung liest und das Targeting selbst schreibt. Oder als einfache Datei, wenn Ihnen das lieber ist.

So läuft es

  1. Sie schicken Ihre EANs

    Mehr Onboarding gibt es nicht. Keine Integration, kein Datenfeed, nichts zu installieren.

  2. Wir prüfen jeden Markt, wöchentlich

    Markt für Markt, aus den öffentlichen Produktseiten des Händlers.

  3. Sie bekommen die Geografie

    Die Liste der Orte, für die sich Werbung lohnt — und die Liste, die Geld verbrennt.

Was das nicht ist

  • Regalpräsenz, kein Abverkauf. Wir sehen, ob ein Produkt im Regal steht und in manchen Ketten wie viele Stück — nicht, was verkauft wurde.
  • Wöchentlich, niemals in Echtzeit. Distribution bewegt sich langsam; „täglich“ wäre schlicht gelogen.
  • Heute live: Deutschland bei dm (2.178 Märkte, auf Stückebene), Finnland (S- und K-Gruppe, 1.761 Märkte), Schweden (ICA und Coop). Weitere Ketten erst, wenn wir sie geprüft haben, nicht vorher.
  • Wir veröffentlichen Ihre Zahlen nicht. Die Beispiele auf dieser Seite sind bewusst ohne Namen, und Ihre bleiben es ebenso.

Erste Auswertung kostenlos

Ein Produkt genügt. Sie bekommen die Abdeckung, die Karte und die Postleitzahlenliste — bevor Sie irgendetwas entscheiden.